Fachhochschule Kiel reißt Professorin von Hochschule Niederrhein mit Polizeigewalt aus Tagungsvortrag!

Werden Willkür und Diktator-Methoden unter dem FH-Kiel Präsidenten Udo Beer zum

System gemacht? Woher kommt der Hass einer zehnjährigen Verfolgung?

„Dies ist ein unglaublicher Vorgang, der wohl in der Hochschullandschaft einmalig sein dürfte“, sagt Prof. Dr. Karin Kaiser, die als Hochschullehrerin an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach tätig ist. „Ich bin Mitglied im Arbeitskreis „Steuern und Wirtschaftsprüfung“ der Professorinnen und Professoren an Fachhochschulen, der seine diesjährige 41. Tagung an der Fachhochschule Kiel durchführte. Ich saß gestern mit ungefähr 30 Kolleginnen und Kollegen der anderen Hochschulen in der Bundesrepublik Deutschland im Senatssaal der Fachhochschule Kiel. Es war mucksmäuschenstill, weil wir alle mit großem Interesse dem Fachvortrag der Kollegin Prof. Dr. Regine Buchheim, HTW Berlin, zur Quartalsberichterstattung im EU-Vergleich zuhörten.

Dann ging plötzlich die Tür auf und zwei Polizisten haben mich mit Gewalt aus dem Tagungsraum herausgerissen. Die Polizei hat meinen Hinweis auf meine durch das Grundgesetz geschützten Rechte der Versammlungs-, Vereinigungs- und Koalitionsfreiheit der Art. 8, Art. 9 GG überhaupt nicht beachtet. „Um das Ganze jetzt abzukürzen“, wie man mir sagte, hat man mich mit roher Gewalt aus meinem Stuhl herausgerissen und mich durch den Saal in den Aufzug geschleift. Ich habe laut geschrien vor Schmerzen und um Hilfe gerufen. Die Polizei hat mich dann vom Campus der Fachhochschule Kiel verwiesen. Ich habe heute noch Schmerzen, vor allem in Armen und Schultern, und Verletzungen an den Knien.

Als erstes muss gefragt werden, was die jungen Polizeibeamten in ihrer Ausbildung lernen. Sollen sie etwa zu hirnamputierten Schlägertrupps der Herrscherkasten degradiert werden? Die beiden Polizisten mussten doch gesehen haben, dass wir alle ruhig auf unseren Stühlen saßen und dem Vortrag zuhörten. Es gab also überhaupt keinen Bedarf für einen Polizeieinsatz.

Als zweites muss gefragt werden, warum mich die Fachhochschule Kiel seit inzwischen zehn Jahren mit ihrem Hass verfolgt. Mit einer beispiellosen „Gemeinschaftsleistung“ von vielen Professoren wurde ich im Jahr 2009 mit einem falschem „Gutachten“ aus meiner Professur an der FH Kiel gekickt. Eine Berufungskommission unterstellte mir, einer Steuerberaterin und Wirtschaftsprüferin mit langjähriger Berufserfahrung, dass ich keine Buchhaltung können würde. Das wäre so, als ob der Tischlermeister keinen Nagel einschlagen könnte. Keiner der Professoren in der Berufungskommission hatte meine Qualifikation als Wirtschaftsprüferin. Aber sie behaupteten einfach, dass ich fachliche Fehler gemacht hätte. Eine inhaltliche Diskussion wurde mir verweigert. Ich sei ungeeignet, auf Lebenszeit verbeamtet zu werden, behaupteten sie. Vorher hatten sie mich aber im Rahmen der Stellenbesetzung „als für das Professorenamt sowohl fachlich als auch pädagogisch hervorragend geeignet“ beurteilt.

Das sogenannte „Gutachten“ der Berufungskommission war nicht unterschrieben. Es bestand lediglich aus 4 bedruckten DIN-A4 Blättern. Es enthielt falsche Tatsachendarstellungen und Anschuldigungen sowie unkonkrete Mängelbehauptungen und erhebliche Widersprüchlichkeiten. Meine überdurchschnittlich guten Evaluierungsergebnisse negierten sie einfach.

Ich kämpfte intensiv um mein Recht und wandte mich in der Fachhochschule Kiel an den Fachbereichskonvent und den Dekan des Fachbereichs Wirtschaft, an die Schlichtungsstelle und den Schlichtungsausschuss, an die Gleichstellungsbeauftragte, an den Senat und an den Präsidenten der Fachhochschule Kiel Udo Beer. Die angerufenen Stellen und Personen wurden aber nicht bzw. nicht sachgerecht tätig.

Auch von der schleswig-holsteinischen Verwaltungsgerichtsbarkeit (Az. 11 A 19/09 u.a.) wurde der Fall entgegen dem Amtsermittlungsgrundsatz gem. § 86 VwGO nicht sachgerecht aufgeklärt. Meine Strafanträge wegen Verleumdung, Urkundenfälschung, Bestechlichkeit, Rechtsbeugung und anderer Delikte blieben erfolglos. Nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Kiel lagen keine Anhaltspunkte für eine Straftat vor. In dem Kampf um mein Recht wandte ich mich auch an die zuständigen Ministerien und die Ministerpräsidenten des Landes Schleswig-Holstein (-> Kabinette Carstensen II und Albig), die alle nicht bzw. nicht sachgerecht tätig wurden. Auch in den noch anhängigen Verfahren gegen das Land Schleswig-Holstein vor dem OLG Schleswig (Az. 11 U 118/16, 11 U 115/18, u.a.) lässt man mich systematisch wieder ins Leere laufen.

Die Fachhochschule Kiel hat mich vor zehn Jahren wie den letzten Dreck behandelt. Ein Tritt in den verlängerten Rücken und draußen war ich. Einige haben agiert, etliche haben mitgemacht und viele haben weggeschaut. Dies ist eine Kollektivschuld von Akteuren und Mitläufern.

War der Präsident Udo Beer der Strippenzieher? Gefiel es ihm nicht, dass ich in Eckernförde ein Kompetenzzentrum für die wissenschaftliche Aus- und Weiterbildung in steuerberatenden und wirtschaftsprüfenden Berufen aufbauen wollte? Sah er in mir eine unliebsame Konkurrentin, die verschwinden sollte?

Udo Beer wäre als Präsident als erster verpflichtet gewesen, die Sache aufzuklären. Das tat er aber nicht. Auf meinen Antrag auf Verbeamtung auf Lebenszeit erteilte er mir einen Ablehnungsbescheid. Dies hätte er nicht tun dürfen, denn es war noch mein Verfahren bei der Schlichtungsstelle anhängig. Solange hätte nach §§ 68 VwGO ff. das Rechtsbehelfsverfahren ruhen müssen. Udo Beer tat es aber einfach, weil er die Macht dazu hatte. Bis heute hat die Schlichtungsstelle nicht über mein Verfahren entschieden.

Und nun macht die Fachhochschule Kiel mit ihrem Willkürsystem nahtlos weiter. Das Herausreißen und Verschleppen einer Frau aus einer friedlichen Fachveranstaltung erinnert an Diktator-Methoden aus Nazi-Zeiten. Ich musste gestern lernen, dass ich auch nach 70 Jahren Grundgesetz selbst in einer Fachveranstaltung an einer Hochschule nicht vor Willkür geschützt bin.

Die Fachhochschule Kiel hat damit auch die Hochschule Niederrhein angegriffen, als deren Vertreterin ich an der Tagung teilnehmen wollte. Ich werde daher diesen Vorfall auch hochschulintern besprechen. 


2019-06-01 18:12
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